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Die Macawurzel wurde von den peruanischen Ureinwohnern schon seit tausenden von Jahren verzehrt. Sie galt dort seit je her als stärkendes Nahrungsmittel und ihre Verwendung reicht bis etwa 4000 v. Chr. zurück. Bei uns wird vor allem das Pulver der Wurzel verzehrt und ist ein beliebter Bestandteil von Smoothies.

Die Maca-Pflanze wächst hoch in den peruanischen Bergen, keine andere Pflanze der Welt, kann in dieser Höhe gedeihen. Dort ist sie extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt: starke Temperaturschwankungen, kontinuierlich kräftige Winde und intensive UV-Strahlung durch die Höhenlage. Insgesamt handelt es sich bei Maca um eine robuste Pflanze mit hoher Widerstandskraft. Vielleicht steigert sie deshalb die psychische Widerstandsfähigkeit seiner Konsumenten. Wahrscheinlich liegt es aber an den einzigartigen Inhaltsstoffen der Wurzel. Um die volle Nährstoffdichte der Wurzeln beizubehalten und zu konservieren, werden Maca Wurzeln schonend getrocknet und bei niedrigen Temperaturen gemahlen. Nicht nur auf die Widerstandsfähigkeit, sondern auch auf die körperliche Leistungsfähigkeit, soll sie positive Wirkung haben. Klinische Studien belegen diese Leistungssteigerung und vor allem den positiven Einfluss auf sexuelle Funktionsstörungen.

Studien aus Südamerika und den USA zeigen, dass Probanden von einer Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, einem gestärkten Immunsystem und mehr Energie berichten, weiter soll Depressionen und chronischer Müdigkeit entgegengewirkt werden.

Der peruanische Wissenschaftler Gustavo Gonzales gab zwölf Männern zwischen 20 und 40 Jahren drei Monate lang Maca und untersuchte danach ihre Fruchtbarkeit. Schon nach zwei Wochen konnte er eine durchschnittliche Verdoppelung der Spermienzahl feststellen. Gleichzeitig wurden mehr männliche Hormone gebildet und die Probanden beschworen, dass ihr sexuelles Verlangen deutlich zugenommen habe.

Chinesische Wissenschaftler veröffentlichten eine Studie, bei der Maca-Extrakt Mäusen verabreicht wurde, die anschließend zu 47 bis 67 Orgasmen, in der Kontrollgruppe nur zu 16 Orgasmen, in drei Stunden fähig waren.

Der Neurologe Fernando Cabieses, der ebenfalls die potenzfördernde Wirkung von Maca untersuchte, stellte fest, dass die Pflanze nicht nur die Erektionsfähigkeit steigert, sondern langfristig auch den allgemeinen Antrieb, sich sexuell zu betätigen.

Währen sich Maca bei Männern positiv auf die Potenz auswirkt, hilft es Frauen in der Menopause und bei Menstruationsproblemen. Maca wirkt auf die Hypophyse, die Steuerzentrale des menschlichen Hormonhaushalts, und hat so einen positiven Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht.

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